Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Für Zeiten der Krise in Partnerschaft, Ehe und Familie - oder auch bei persönlichen Problemen und Konflikten mit sich selbst und mit anderen Menschen - bietet die katholische Kirche die Möglichkeit für Paare, Einzelpersonen und Familien sich beraten zu lassen.
 
In Mittelbaden ist dieses Angebot in der ökumenisch getragenen "Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen" in Baden-Baden verortet. 
Auch in der Außenstelle in Rastatt sind Beratungsgespräche möglich. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage der Beratungsstelle.
 
 
 
Regionale Beratungsgespräche zur Überprüfung der kirchenrechtlichen Gültigkeit einer gescheiterten Ehe 
 
Das Erzbischöfliche Offizialat bietet auch im zweiten Halbjahr 2025 wieder regionale Beratungsgespräche an für Menschen, welche die kirchenrechtliche Gültigkeit einer gescheiterten Ehe überprüfen lassen möchten.
 
Folgende regionale Termine bieten wir an:
 
  • Heidelberg, Pfarramt Hl. Geist, Merianstr. 2:
    5. August 2025 und 9. Dezember 2025
  • Karlsruhe, Pfarramt St. Peter und Paul Mühlburg, Sophienstr. 234
    15. Juli 2025 und 22. Oktober 2025
  • Mannheim, Haus der katholischen Kirche, F 2, 6:
    23. September 2025 und 25. November 2025;
  • Radolfzell, Münsterpfarramt, Marktplatz 7:
    9. September 2025.
Zu diesen Gesprächen ist unbedingt eine Terminvereinbarung erforderlich unter der Telefonnummer 0761/38 92 76 11. Unter dieser Nummer sind auch Rückfragen möglich. 
Sämtliche Termine finden Sie auf unserer Homepage unter www.ebfr.de/erzdioezese-freiburg/ueber-das-erzbistum/erzbischoefliches-offizialat/regionale-beratungsgespraeche/.
Darüber hinaus können auch zu anderen Zeiten Gesprächstermine direkt am Erzb. Offizialat in Freiburg vereinbart werden, dies gilt insbesondere auch für interessierte Personen aus den Gegenden (Ortenau, Breisgau, Schwarzwald-Baar, Hochrhein), für die keine eigenen regionalen
Beratungstermine angeboten sind.
Downloads Ehe und Familie

Quelle: agj Fachverband Prävention Diözese Freiburg

Quelle: Kilinikum Mittelbaden

Quelle: Erzbistum Freiburg

Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Paulus, die Missgeburt

Paulus gilt als der eigentliche Begründer des Christentums. Er hat den wichtigen Schritt getan, die neue Lehre in den hellenistischen Kulturraum zu öffnen. Er hat die Beschränkung auf die jüdischen Gemeinden aufgehoben und die Botschaft Jesu Christi so formuliert, dass sie für alle Menschen in der bekannten Welt nachvollzogen und übernommen werden konnte. Mit Paulus wurde das Christentum zur Weltreligion. Das war aber nicht abzusehen, Paulus hatte bekanntlich das Gegenteil im Sinn, er wollte die Lehre an diesen Jesus Christus ausrotten. Er geht später mit sich und seiner damaligen Einstellung sehr hart ins Gericht: »8 Zuletzt erschien Christus auch mir, gleichsam der Missgeburt. 9 Denn ich bin der Geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe. 10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.« (1 Korinther 15,8-10, Einheitsübersetzung)
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