kfd im Dekanat Rastatt

In 17 Gemeinden des Dekanats engagieren sich Frauen in der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Die gemeindlichen Gruppierungen vernetzen sich in der kfd-Dekanatsebene. Im Frühjahr 2024 konnte nach vierjähriger Vakanz wieder ein Dekanatsvorstand gewählt werden. Bei Interesse nehmen Sie gern über das Dekanatsbüro Kontakt mit uns auf.


Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts:

  • Michaela Kern, kfd Au am Rhein, Stellv. Dekanatsvorsitzende
  • Andrea Flackus, kfd Rastatt St. Alexander, Dekanatsvorsitzende
  • Heid Wittemann, kfd Weisenbach, Kassenverwalterin
  • Petra Bonkosch, kfd Rastatt St. Alexander, Vorstandsmitglied, demnächst Geistliche Leiterin
 
Weitere Trägerinnen von Frauenseelsorge in Region und Diözese sind:
- die Referentin für Frauen*pastoral der Region Mittlerer Oberrhein - Pforzheim
- das Referat Frauen-Männer-Gender im Erzbischöflichen Seelsorgeamt
- der kfd-Diözesanverband Freiburg.

 

 

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Das Recht auf Arbeit

Ganz oben am Noah-Turm, wird an ein wichtiges Menschenrecht erinnert: Das Recht auf Arbeit. Eine politische Aussage an einem Bauwerk, an dem es um die Schöpfung und den Neuanfang nach der Sintflut geht? Die geballte Faust verschafft diesem Schlachtruf weitere Geltung. Zwar haben Menschen immer gearbeitet, aber die meiste Zeit war es ein Schaffen, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Arbeitsverträge gibt es noch gar nicht so lange. Wenn sich die gesellschaftlichen Bedingungen verändern, dann hat das auch Auswirkungen darauf, wie wir unser Arbeitsleben strukturieren. Zu Zeiten der Jäger und Sammler haben ein paar Stunden am Tag ausgereicht, um das notwendige zum Essen zu haben und das zu tun, was für den Lebensunterhalt nötig war. Erst durch den Besitz von Herden bei den Nomaden, die Sesshaftwerdung mit dem Ackerbau, die Arbeitsteilung in den Städten musste immer mehr Zeit aufgewendet werden, um das zu verdienen, was man zum Leben braucht. Heute wird Arbeit zu einem ganz zentralen Element der Lebensplanung.
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