Initiative "Lichtstreifen"

 

Der Verlust eines geliebten Menschen ist in den allermeisten Fällen sehr schwer. Die Initiative „Lichtstreifen“ steht für persönliche Trauergespräche zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Evelyn Baumeister vom Caritasverband: 07222 77543 oder an André Scholz vom Katholischen Dekanat: 07225 / 1838314
Die verschiedenen Angebote wie Einzelbegleitung und persönliche Gespräche nach Vereinbarung, Frühstück für Trauernde, Wanderung für Trauernde und Trauersgruppen und -seminare finden sie auf dieser Homepage.
„Lichtstreifen“ ist eine Initiative des Caritasverbandes im Landkreis Rastatt e.V., des Hospizdienstes Rastatt e.V. und des Katholischen Dekanats Rastatt und wird von einem speziell geschulten Team von ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen MitarbeiterInnen getragen.

 

 

Die Begegnungen werden begleitet von Menschen, die ehrenamtlich im ambulanten Hospizdienst Rastatt oder in Pfarrgemeinden (Siehe Foto) engagiert sind.  Die Trauergruppe ist eine Initiative des Caritasverbandes Landkreis Rastatt e.V, des Hospizdienstes Rastatt e.V. und des Dekanates Rastatt.

 

 
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Landesvater oder Despot

Ein Mann mit orientalischem Kopfschmuck, es muss jemand Bedeutendes sein. Und so ist er wohl ein Herrscher, vielleicht König Ahab, der mit seiner Frau Isebel das Königreich Juda mit harter Hand regiert. Seine Regentschaft war durchwachsen, die Auseinandersetzungen mit dem Propheten Elia zeugen von einem Streit, der immer wieder neue Nahrung bekommen hat. Besonders als es um die Frage nach der Verehrung des Gottes Baal ging. Seine Frau hatte diesen Kult mitgebracht und setzte alle Hebel in Bewegung, um einen Gegenpol zur Verehrung des jüdischen Gottes zu setzen. Schließlich setzte sich Elia durch und konnte die Verehrung von Baal grausam zurückweisen. Die Frage die sich uns heute dazu stellt ist: Was darf ein König tun? Oder anders gefragt: Wann ist ein König ein guter König? Elia weist immer wieder darauf hin, dass die entscheidende Frage die nach der Gerechtigkeit ist.
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