Beratung und Hilfe

  

Offene Sprechstunde
Für Zeiten der Krise in Partnerschaft, Ehe und Familie - oder auch bei persönlichen Problemen und Konflikten mit sich selbst und mit anderen Menschen - bietet die katholische Kirche die Möglichkeit für Paare, Einzelpersonen und Familien sich beraten zu lassen. In Mittelbaden ist dieses Angebot in der ökumenisch getragenen "Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen" in Baden-Baden verortet. 
 
Auch in der Außenstelle in Rastatt sind Beratungsgespräche möglich. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage der Beratungsstelle.

Offene Sprechstunde“

 in der Psychologischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen, Baden-Baden, Marktplatz 10

 Als ergänzendes Angebot findet seit 2017 einmal monatlich samstags eine „offene Sprechstunde“ in den Räumen der Beratungsstelle statt. Hier kann sich Jede und Jeder ohne vorherige Terminvereinbarung zu folgenden Themen an uns wenden:

 Krisen und Konflikte in Ehe- und Partnerschaft und in Trennungssituationen

Schwierigkeiten und Belastungen in der Familie

Krisen und Konflikte am Arbeitsplatz

 in schwierigen Lebensphasen

 bei Schwierigkeiten in der Kommunikation

 in Fragen oder Schwierigkeiten in der Sexualität

bei Problemen mit sich selbst und mit anderen

 Kurze Fragestellungen können beantwortet werden, die nächsten Schritte geklärt oder nachfolgend weitere Beratungsgespräche vereinbart werden.

 Die Termine für die „Offene Sprechstunde“ in 2019 sind:

 Samstag, 26. Januar von 14.00 bis 16.00 Uhr (Deutsch und Englisch)

Samstag, 23. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag, 16. März von 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag, 6. April von 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag, 25. Mai von 14.00 bis 16.00 Uhr      (Deutsch und Englisch)

Samstag, 22. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag, 6. Juli  von 14.00 bis 16.00 Uhr
 

Telefon:  07221-22000, beratung@efl-baden-baden.de

www.efl-baden-baden.de, Marktplatz 10, 76530 Baden-Baden

  

Beratungsgespräche - Ehe Nichtigkeitserklärung
Das Erzbischöfliche Offizialat bietet auch im ersten Halbjahr 2025 wieder regionale Beratungsgespräche an für Menschen, welche die kirchenrechtliche Gültigkeit einer gescheiterten Ehe überprüfen lassen möchten. 
 
Folgende regionale Termine bieten wir an:
 
·         Heidelberg, Pfarramt Hl. Geist, Merianstraße 2
01. April 2025 und 03. Juni 2025
 
·         Karlsruhe, Pfarramt St. Stephan, Erbprinzenstraße 14
12. März 2025 und 21. Mai 2025
 
·         Mannheim, Haus der katholischen Kirche, F 2, 6
25. Februar 2025 und 27. Mai 2025
 
·         Radolfzell, Münsterpfarramt, Marktplatz 7
13. Mai 2025
 
Zu diesen Gesprächen ist unbedingt eine Terminvereinbarung erforderlich unter der Telefonnummer 0761/38 92 76 11; unter dieser Nummer sind auch Rückfragen möglich. Sämtliche Termine finden Sie auf unserer Homepage unter
www.ebfr.de/erzdioezese-freiburg/ueber-das-erzbistum/erzbischoefliches-offizialat/regionale-beratungsgespraeche/.
 
Darüber hinaus können auch zu anderen Zeiten Gesprächstermine direkt am Offizialat in Freiburg vereinbart werden, dies gilt insbesondere auch für interessierte Personen aus den
Gegenden (Ortenau, Breisgau, Schwarzwald-Baar, Hochrhein), für die keine eigenen regionalen Beratungstermine angeboten sind.
Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Das Recht auf Arbeit

Ganz oben am Noah-Turm, wird an ein wichtiges Menschenrecht erinnert: Das Recht auf Arbeit. Eine politische Aussage an einem Bauwerk, an dem es um die Schöpfung und den Neuanfang nach der Sintflut geht? Die geballte Faust verschafft diesem Schlachtruf weitere Geltung. Zwar haben Menschen immer gearbeitet, aber die meiste Zeit war es ein Schaffen, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Arbeitsverträge gibt es noch gar nicht so lange. Wenn sich die gesellschaftlichen Bedingungen verändern, dann hat das auch Auswirkungen darauf, wie wir unser Arbeitsleben strukturieren. Zu Zeiten der Jäger und Sammler haben ein paar Stunden am Tag ausgereicht, um das notwendige zum Essen zu haben und das zu tun, was für den Lebensunterhalt nötig war. Erst durch den Besitz von Herden bei den Nomaden, die Sesshaftwerdung mit dem Ackerbau, die Arbeitsteilung in den Städten musste immer mehr Zeit aufgewendet werden, um das zu verdienen, was man zum Leben braucht. Heute wird Arbeit zu einem ganz zentralen Element der Lebensplanung.
Meldungen der Erzdiözese