Ein Tag für uns

Zur Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe führt das Dekanat Rastatt in Kooperation mit dem Dekanat Baden-Baden das Angebot "Ein Tag für uns" durch.

Im ersten Halbjahr finden ca. 6-8 Termine statt, im zweiten meist 1-2 Termine, alle an verschiedenen Orten.

 

Weitere Informationen zur Gestaltung dieser Tage und zur Anmeldung finden Sie unter https://eintagfueruns.de/, unsere Angebote vor Ort bei der Terminsuche im Bereich "Mittlerer Oberrhein, Dekanate Rastatt und Baden-Baden".

 

 

Fr. 28.05.2027, 18:00 - So. 30.05.2027, 14:30
Ein Tag für uns
„Drei Tage für uns“ - im Kanu den gemeinsamen Lebensweg in den Blick nehmen
Zu zweit Kanu fahren, in eine Richtung steuern, gegenseitig
Verantwortung übernehmen, schwierige Passagen
meistern, einen gemeinsamen Takt finden, ruhiges
Gewässer genießen, …
Bildungshaus Neckarelz
Mosbach-Neckarelz
Fr. 25.06.2027, 17:30 - So. 27.06.2027, 16:30
Ein Tag für uns
„Drei Tage für uns“
Im Wandern die Lebensreise als Weggefährt*innen in den Blick nehmen: Nebeneinander laufen, einander Rückendeckung geben, sich gegenseitig unterstützen bei schwierigen Wegstücken, Zeit für sich haben, um danach wieder gemeinsam weiter zu gehen...
Haus Feldberg-Falkau
Feldberg-Falkau
Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Paulus, die Missgeburt

Paulus gilt als der eigentliche Begründer des Christentums. Er hat den wichtigen Schritt getan, die neue Lehre in den hellenistischen Kulturraum zu öffnen. Er hat die Beschränkung auf die jüdischen Gemeinden aufgehoben und die Botschaft Jesu Christi so formuliert, dass sie für alle Menschen in der bekannten Welt nachvollzogen und übernommen werden konnte. Mit Paulus wurde das Christentum zur Weltreligion. Das war aber nicht abzusehen, Paulus hatte bekanntlich das Gegenteil im Sinn, er wollte die Lehre an diesen Jesus Christus ausrotten. Er geht später mit sich und seiner damaligen Einstellung sehr hart ins Gericht: »8 Zuletzt erschien Christus auch mir, gleichsam der Missgeburt. 9 Denn ich bin der Geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe. 10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.« (1 Korinther 15,8-10, Einheitsübersetzung)
Meldungen der Erzdiözese