Boat2Love

„Drei Tage für uns“ - im Kanu den gemeinsamen Lebensweg in den Blick nehmen
Termin
Fr. 28.05.2027, 18:00 - So. 30.05.2027, 14:30
Zu zweit Kanu fahren, in eine Richtung steuern, gegenseitig
Verantwortung übernehmen, schwierige Passagen
meistern, einen gemeinsamen Takt finden, ruhiges
Gewässer genießen, …
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Beschreibung
Es gibt einige Parallelen zwischen einer Partnerschaft/Ehe und einer Kanutour. Aus dem Erlebnis heraus bieten diese drei Tage die Möglichkeit, sich mit der gemeinsamen Partnerschaft auseinander zu setzen. Neben Impulsen und Anregungen aus dem Leitungsteam sind auch Zeiten des Austauschs der Paare untereinander geplant.
Für Paare, die kirchlich heiraten möchten, bieten wir entsprechende Inhalte an, z.B. Möglichkeiten der Gestaltung des Hochzeits-Gottesdienstes, oder Austausch zur Frage welche Bedeutung das Eheversprechen hat.
 
Organisatorischer Hinweis: Wir werden am Samstag mit dem Kanu auf dem Fluss „Kocher“ unterwegs sein und die Abende und Nächte im Bildungshaus Neckarelz verbringen.
 
Anmeldung und Rückfragen:
Referat Ehe-Familie-Diversität
Okenstr. 15
79108 Freiburg
0761/5144-201
ehe-familie-diversitaet@seelsorgeamt-freiburg.de 
www.fitfürsleben-ebfr.de 
 
Anmeldung über das Online-Formular in dieser Veranstaltung
Anmeldeschluss: 05.05.2027
 
Kosten
350-440€ pro Paar (nach eigenem Ermessen), inkl. Übernachtung, Verpflegung und Kursgebühr

Reduzierte Preise:
210 € Wohngeldberechtigte
175 € Studierende
105 € Empfänger*innen von ALG II

Kursleitung
N.N.
N.N.
 
Video von "Boat2love" 2019
Veranstaltungsort
Bildungshaus Neckarelz
Martin-Luther-Straße 14
74821 Mosbach-Neckarelz
Veranstalter
Referat Ehe - Familie - Diversität
Okenstr. 15
79108 Freiburg
Telefon: +49 (761) 5144 201
Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Landesvater oder Despot

Ein Mann mit orientalischem Kopfschmuck, es muss jemand Bedeutendes sein. Und so ist er wohl ein Herrscher, vielleicht König Ahab, der mit seiner Frau Isebel das Königreich Juda mit harter Hand regiert. Seine Regentschaft war durchwachsen, die Auseinandersetzungen mit dem Propheten Elia zeugen von einem Streit, der immer wieder neue Nahrung bekommen hat. Besonders als es um die Frage nach der Verehrung des Gottes Baal ging. Seine Frau hatte diesen Kult mitgebracht und setzte alle Hebel in Bewegung, um einen Gegenpol zur Verehrung des jüdischen Gottes zu setzen. Schließlich setzte sich Elia durch und konnte die Verehrung von Baal grausam zurückweisen. Die Frage die sich uns heute dazu stellt ist: Was darf ein König tun? Oder anders gefragt: Wann ist ein König ein guter König? Elia weist immer wieder darauf hin, dass die entscheidende Frage die nach der Gerechtigkeit ist.
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