Behindertenseelsorge im Dekanat Rastatt

 

Für Menschen mit geistiger Behinderung gibt es im Dekanat Rastatt bzw. in Mittelbaden folgende besondere Angebote:

Hinführung zu Sakramenten

Erstkommunion: Die Teilnahme von Kindern mit geistiger Behinderung an der Erstkommunionvorbereitung in ihrer Gemeinde ist vom Gesichtspunkt der Integration aus erstrebenswert.  Ergänzend dazu findet in der Pestalozzi-Schule für geistigbehinderte Kinder und Jugendliche in Rastatt jährlich Kommunionunterricht für Kinder mit geistiger Behinderung statt. Bereiten sich Kinder in ihrer Gemeinde vor, können sie gegebenenfalls auch an der Erstkommunion der Gruppe aus der Pestalozzi-Schule teilnehmen. Der Ort der Feier wird individuell mit den Eltern abgestimmt.

Firmung: Im zweijährigen Rhythmus der regelmäßigen Firmtermine (z.Zt. im Herbst jedes geraden Jahres) findet ebenfalls an der Pestalozzi-Schule eine eigene Firmvorbereitung mit der anschließenden Firmung in einem eigenen Gottesdienst statt.

Ansprechpartner für beide ist Robert Liebl, Dekanatsbeauftragter für die Sakramentenkatechese bei Behinderten (Tel.: 07083/8733; Mail: robert.k.liebl@web.de)

Gottesdienst für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Freunde

Die Regionalgruppe Mittelbaden (Dekanate Acher-Renchtal, Baden-Baden und Rastatt) der Behindertenseelsorge lädt jedes Jahr in der Fastenzeit zu einer eigenen Eucharistiefeier für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Freunde. Die Gottesdienste finden in unterschiedlichen behindertengerechten Kirchen Mittelbadens statt.

Informationen dazu erhalten Sie bei Robert Liebl (Tel.:  07083/8733; Mail: robert.k.liebl@web.de)

Gruppen für Menschen mit Behinderung in Gemeinden des Dekanats gibt es in …

Weitere Informationen ...

... zum Thema Behindertenseelsorge finden Sie auf der Homepage des Referats Behindertenseelsorge des Erzbischöflichen Seelsorgeamts Freiburg: www.behindertenseelsorge-freiburg.de.

Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Das macht mir Angst

Als Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf den Berg Tabor hinaufgestiegen waren, geschah etwas für die drei Begleiter Jesu Beängstigendes: »29 Während er betete, veränderte sich sein Gesicht und seine Kleider wurden leuchtend weiß. 30 Und dann standen auf einmal zwei Männer neben ihm und redeten mit ihm. Es waren Mose und Elija. 31 Sie erschienen in himmlischem Glanz und sprachen mit ihm über das Ende, das er nach Gottes Plan in Jerusalem nehmen sollte. 32 Petrus und die zwei anderen Jünger waren in tiefen Schlaf gefallen. Als sie aufwachten, sahen sie Jesus in seinem himmlischen Glanz und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Als die beiden von Jesus weggehen wollten, sagte Petrus zu Jesus: »Wie gut, dass wir hier sind, Herr! Wir wollen drei Zelte aufschlagen, eins für dich, eins für Mose und eins für Elija.« – Er wusste nicht, was er da redete. 34 Noch während Petrus das sagte, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf Jesus und auf Mose und Elija. Die drei wurden ganz eingehüllt von der Wolke, und die Jünger bekamen Angst. 35 Eine Stimme aus der Wolke sagte: »Dies ist mein Sohn, ihn habe ich erwählt; auf ihn sollt ihr hören!« 36 Nachdem die Stimme das gesagt hatte, war nur noch Jesus allein zu sehen. Die drei Jünger behielten dies alles für sich und erzählten damals niemand, was sie gesehen hatten. (Lukas 9, 29-36, Übersetzung Gute Nachricht, vgl. Markus 9,2–9; Matthäus 17,1–8).
Meldungen der Erzdiözese