Notfallseelsorge Rastatt - Baden-Baden

Notfallseelsorge ist das ökumenische Angebot der Kirchen, Menschen seelsorglich beizustehen, die sich in einer akuten Krisensituation (z.B. durch einen Unfall oder durch Verletzung und Tod von Angehörigen) befinden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Rettungs- und Hilfsdiensten und in der unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Nähe zum auslösenden Ereignis.

Die Notfallseelsorge im Landkreis Rastatt und in der Stadt Baden-Baden wird verantwortet von den katholischen Dekanaten Rastatt und Baden-Baden, sowie vom evangelischen Kirchenbezirk Baden-Baden / Rastatt. Sie ist erreichbar über die üblichen Notrufnummern.

Weitere Informationen zur Notfallseelsorge finden Sie auf der Homepage der Notfallseelsorge Baden-Württemberg www.nfs-bw.de.

Sprecher der Notfallseelsorge Rastatt - Baden-Baden:

Norbert Kasper
Wiesentalstraße 5
76571 Gaggenau
Email: nckasper@web.de This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. // //]]
Telefon 07222 4079898
Telefax: 07222 409211

Pfarrer Michael Winkler
Mattenerlenstraße 53
76473 Iffezheim
Email: evpfarramt-Iffezheim@arcor.de
Telefon: 07229 181684
Telefax: 07229 181685

Sie wollen die Arbeit der Notfallseelsorge unterstützen? 

Spendenkonto:
Caritasverband Rastatt
Kontonummer: 51904 (BLZ: 665 500 70)
 DE70 6655 0070 0000 0519 04
Sparkasse Rastatt-Gernsbach

(Kennwort: Notfallseelsorge)

 

 

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Das Recht auf Arbeit

Ganz oben am Noah-Turm, wird an ein wichtiges Menschenrecht erinnert: Das Recht auf Arbeit. Eine politische Aussage an einem Bauwerk, an dem es um die Schöpfung und den Neuanfang nach der Sintflut geht? Die geballte Faust verschafft diesem Schlachtruf weitere Geltung. Zwar haben Menschen immer gearbeitet, aber die meiste Zeit war es ein Schaffen, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Arbeitsverträge gibt es noch gar nicht so lange. Wenn sich die gesellschaftlichen Bedingungen verändern, dann hat das auch Auswirkungen darauf, wie wir unser Arbeitsleben strukturieren. Zu Zeiten der Jäger und Sammler haben ein paar Stunden am Tag ausgereicht, um das notwendige zum Essen zu haben und das zu tun, was für den Lebensunterhalt nötig war. Erst durch den Besitz von Herden bei den Nomaden, die Sesshaftwerdung mit dem Ackerbau, die Arbeitsteilung in den Städten musste immer mehr Zeit aufgewendet werden, um das zu verdienen, was man zum Leben braucht. Heute wird Arbeit zu einem ganz zentralen Element der Lebensplanung.
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