Notfallseelsorge Rastatt - Baden-Baden

Notfallseelsorge ist das ökumenische Angebot der Kirchen, Menschen seelsorglich beizustehen, die sich in einer akuten Krisensituation (z.B. durch einen Unfall oder durch Verletzung und Tod von Angehörigen) befinden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Rettungs- und Hilfsdiensten und in der unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Nähe zum auslösenden Ereignis.

Die Notfallseelsorge im Landkreis Rastatt und in der Stadt Baden-Baden wird verantwortet von den katholischen Dekanaten Rastatt und Baden-Baden, sowie vom evangelischen Kirchenbezirk Baden-Baden / Rastatt. Sie ist erreichbar über die üblichen Notrufnummern.

Weitere Informationen zur Notfallseelsorge finden Sie auf der Homepage der Notfallseelsorge Baden-Württemberg www.nfs-bw.de.

Sprecher der Notfallseelsorge Rastatt - Baden-Baden:

Norbert Kasper
Wiesentalstraße 5
76571 Gaggenau
Email: nckasper@web.de This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. // //]]
Telefon 07222 4079898
Telefax: 07222 409211

Pfarrer Michael Winkler
Mattenerlenstraße 53
76473 Iffezheim
Email: evpfarramt-Iffezheim@arcor.de
Telefon: 07229 181684
Telefax: 07229 181685

Sie wollen die Arbeit der Notfallseelsorge unterstützen? 

Spendenkonto:
Caritasverband Rastatt
Kontonummer: 51904 (BLZ: 665 500 70)
 DE70 6655 0070 0000 0519 04
Sparkasse Rastatt-Gernsbach

(Kennwort: Notfallseelsorge)

 

 

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Das macht mir Angst

Als Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf den Berg Tabor hinaufgestiegen waren, geschah etwas für die drei Begleiter Jesu Beängstigendes: »29 Während er betete, veränderte sich sein Gesicht und seine Kleider wurden leuchtend weiß. 30 Und dann standen auf einmal zwei Männer neben ihm und redeten mit ihm. Es waren Mose und Elija. 31 Sie erschienen in himmlischem Glanz und sprachen mit ihm über das Ende, das er nach Gottes Plan in Jerusalem nehmen sollte. 32 Petrus und die zwei anderen Jünger waren in tiefen Schlaf gefallen. Als sie aufwachten, sahen sie Jesus in seinem himmlischen Glanz und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Als die beiden von Jesus weggehen wollten, sagte Petrus zu Jesus: »Wie gut, dass wir hier sind, Herr! Wir wollen drei Zelte aufschlagen, eins für dich, eins für Mose und eins für Elija.« – Er wusste nicht, was er da redete. 34 Noch während Petrus das sagte, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf Jesus und auf Mose und Elija. Die drei wurden ganz eingehüllt von der Wolke, und die Jünger bekamen Angst. 35 Eine Stimme aus der Wolke sagte: »Dies ist mein Sohn, ihn habe ich erwählt; auf ihn sollt ihr hören!« 36 Nachdem die Stimme das gesagt hatte, war nur noch Jesus allein zu sehen. Die drei Jünger behielten dies alles für sich und erzählten damals niemand, was sie gesehen hatten. (Lukas 9, 29-36, Übersetzung Gute Nachricht, vgl. Markus 9,2–9; Matthäus 17,1–8).
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