Erholung und Inspiration durch freies künstlerisches Arbeiten, Bewegen und Entspannen

Sommerauszeit mit Malen, Bewegen und Entspannen
Termin
Fr. 31.07.2026, 14:30 - Mo. 03.08.2026, 13:00
Hier kommt wirklich Urlaubsstimmung auf:
In der stilvollen Atmosphäre unseres Bildungshauses können Sie 4 Tage in eine andere Welt abtauchen.
Mit Susanne wird mit viel Collagenmaterial experimentiert und intuitiv gemalt, mit Marie mit Sorgfalt und Freude der Körper bewegt und. Abends können Sie zur Entspannung Märchen und Geschichten lauschen. 
So können Sie mit ganz unterschiedlichen Impulsen Körper, Geist und Seele auftanken.
 
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Beschreibung

In der Atelierzeit experimentieren Sie  wie immer frei nach Lust und Neugier mit der sehr vielfältigen Auswahl an Collagematerial, Farben, Papieren, Malwerkzeugen. Susanne gibt täglich kleine Impulse und ermutigt jeden seiner eigenen Ausdrucksspur zu folgen. Künstlerisches Talent ist nicht erforderlich! Das großzügige Material ist auch außerhalb der Kurszeiten (abends ab 19.45 Uhr) frei zugänglich. Wer gerne auf Leinwände malt, bitte selbst mitbringen (bis max. 70 x 100, da keine Staffeleien vorhanden sind). Bei schönem Wetter auch im Klostergarten!

Als Ausgleich zum vorwiegend sitzenden Malen werden Sie mit Marie über Elemente aus dem Tanz,  Pilates und somatischen Bewegungen Ihre Kreativität wieder ins Fließen bringen.
Somatisch bedeutet vor allem auf das innere Erleben des Körpers den Fokus zu legen und sich von dort aus über Bewegung auszudrücken. Hierbei steht der achtsame Umgang mit dem Körper und die Freude an der Bewegung im Vordergrund.
Es sind hierfür keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Verletzungen sollen kein Hindernis sein, sondern eher eine Chance einen anderen Umgang mit dem Körper zu finden.
 
 

Kosten:

Seminargebühr: 240 € (plus 40 € für das großzügige Materialangebot)
plus Übernachtung und Verpflegung:

Zimmer mit Bad, Vollpension: 271,50€
Zimmer ohne Bad: 243€
Nur Verpflegung: 111€ mit Frühstück
 

Kinder ab 12 Jahren sind willkommen.

 

„Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt.“

Fernando Botero


 

Referenten

Susanne Rodler

Quelle: Susanne Rodler

Diplomkunsttherapeutin (FH), Künstlerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Psychodrama-Leiterin

Marie Rodler

M.Sc. in „Sportwissenschaft-Bewegung und Gesundheit“, Pilatestrainerin, aktuell in Ausbildung zum „somatic movement educator (SME) “, langjährige eigene Praxis in Tanz, Yoga und weiteren Formen der Körperarbeit
Veranstaltungsort
Bildungshaus St. Luzen
Klostersteige 6
72379 Hechingen
Veranstalter
Bildungshaus St. Luzen, keb Zollernalbkreis
Downloads Ehe und Familie

Quelle: agj Fachverband Prävention Diözese Freiburg

Quelle: Kilinikum Mittelbaden

Quelle: Erzbistum Freiburg

Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Das macht mir Angst

Als Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf den Berg Tabor hinaufgestiegen waren, geschah etwas für die drei Begleiter Jesu Beängstigendes: »29 Während er betete, veränderte sich sein Gesicht und seine Kleider wurden leuchtend weiß. 30 Und dann standen auf einmal zwei Männer neben ihm und redeten mit ihm. Es waren Mose und Elija. 31 Sie erschienen in himmlischem Glanz und sprachen mit ihm über das Ende, das er nach Gottes Plan in Jerusalem nehmen sollte. 32 Petrus und die zwei anderen Jünger waren in tiefen Schlaf gefallen. Als sie aufwachten, sahen sie Jesus in seinem himmlischen Glanz und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Als die beiden von Jesus weggehen wollten, sagte Petrus zu Jesus: »Wie gut, dass wir hier sind, Herr! Wir wollen drei Zelte aufschlagen, eins für dich, eins für Mose und eins für Elija.« – Er wusste nicht, was er da redete. 34 Noch während Petrus das sagte, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf Jesus und auf Mose und Elija. Die drei wurden ganz eingehüllt von der Wolke, und die Jünger bekamen Angst. 35 Eine Stimme aus der Wolke sagte: »Dies ist mein Sohn, ihn habe ich erwählt; auf ihn sollt ihr hören!« 36 Nachdem die Stimme das gesagt hatte, war nur noch Jesus allein zu sehen. Die drei Jünger behielten dies alles für sich und erzählten damals niemand, was sie gesehen hatten. (Lukas 9, 29-36, Übersetzung Gute Nachricht, vgl. Markus 9,2–9; Matthäus 17,1–8).
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