Wanderung für Menschen in Trauer

Gemeinsam ein Stück gehen

Trauerbegleiterinnen der Initiative Lichtstreifen möchten Sie herzlich einladen, sich gemeinsam mit anderen Trauernden auf den Weg zu machen.

Die Wegstrecke beträgt ca. fünf Kilometer und kann auch zum Teil über unebene Wege führen. Wir empfehlen dem Wetter entsprechende Kleidung und festes Schuhwerk. Am Ende der Wanderung besteht die Möglichkeit, gemeinsam eine Tasse Kaffee zu trinken.

 Der Weg durch die Trauer ähnelt einer Wanderung. Es gibt Höhen und Tiefen, steile, beschwerliche Steigungen aber auch einfacherer ebene Abschnitte. Schöne Aussichten wechseln sich ab mit dunklen nebelverhangenen Talsohlen. Manche Strecken geht man mühelos alleine, für andere wünscht man sich eine Begleitung.

Wir wollen bei einer kleinen Wanderung für ein paar Stunden die Natur genießen, über Gott und die Welt, vielleicht auch über unsere Verstorbenen reden.

Wir wollen gehen und innehalten. Gehen, weil es Körper und Seele gut tut. Beim Gehen kann vieles in Bewegung kommen und wandernd sich wandeln.

Information und Anmeldung:

Tel.: (Hospizdienst) 07222 77540

E-Mail: info@hospizdienst-rastatt.de

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung vor den jeweiligen Terminen.

Die nächsten Veranstaltungen
Mo. 15.06.2026, 19:00 - 21:30
Katholisches Pfarrzentrum, Friedrichstal Stutensee-Friedrichstal
Präventionsschulung Online

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Faszinierend

Die beiden Brüder Jakobus und Johannes stehen da, mit offenen Mündern und aufgerissenen Augen. Sie können ihren Sinnen gerade nicht trauen. Sie verstehen nicht, was sie soeben erleben. Sie sind zusammen mit Petrus und Jesus auf den Berg Tabor gestiegen, ein mühsamer und beschwerlicher Weg. Jesus wird vor ihren Augen in eine strahlende Gestalt verwandelt und trägt herrliche weiße Kleide. Neben ihm tauchen zwei Männer auf, von denen sie sofort wissen, dass es Mose und Elia sind. Jesus unterhält sich mit ihnen, bis eine Stimmer ertönt: »Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!« Plötzlich ist alles vorbei, Mose und Elia sind verschwunden, Jesus steht wieder ganz einfach vor ihnen, auch das herrliche Strahlen ist nicht mehr. Ihre erste Reaktion ist, für immer an dem Ort zu bleiben, das Erlebte festzuhalten und drei Hütten zu bauen, was sie dann natürlich nicht tun, denn sie machen sich wieder an den Abstiegt vom Berg Tabor.
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