Ein Palmzweig für St. Alexander Rastatt

30.06.2025 |

Ein Kreuz? Ein Fisch? Viele hätten vielleicht ein anderes Symbol erwartet. Doch das neue Logo der künftigen Kirchengemeinde St. Alexander Rastatt geht einen eigenen Weg – es zeigt einen Palmzweig
Ein Zeichen, das selten im Rampenlicht steht- bis jetzt!
Es ist ein kraftvolles Zeichen, tief verwurzelt in der christlichen Tradition – und zugleich offen für Neues. Gerade deshalb passt es so gut zu unserer neuen Kirchengemeinde: St. Alexander Rastatt.

Warum ein Palmzweig?

Der Palmzweig ist eines der ältesten christlichen Symbole und 
bringt auf den Punkt, wofür die neue Kirchengemeinde St. Alexander Rastatt stehen möchte:
  • 🌿 tief verwurzelt in der christlichen Tradition
  • 🌿 offen für Neues
  • 🌿 lebendig, hoffnungsvoll, mutig
  • 🌿 verbunden in Vielfalt
  • 🌿 unterwegs im Wandel – mit Wurzeln
  • 🌿 getragen von einem Glauben, der bewegt statt festhält
Der Palmzweig erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem, an Frieden und den Sieg des Lebens über den Tod. Er ist verbunden mit dem Namenspatron Alexander – und mit der Hoffnung, die viele in die Kirche setzen.
 
 
Dieses Logo ist der Beginn einer neuen visuellen Sprache für die neue Kirchengemeinde St. Alexander Rastatt
 
 
Das neue Logo zeigt diesen uralten Zweig neu: klar, stilisiert, modern.
Ein Zeichen aus der zweiten Reihe – das für viele zum Herzstück werden kann.
 
Mit diesem Palmzweig setzt die künftige Großpfarrei Rastatt ein Zeichen für die Zukunft. Es ist ein Symbol, das uns erinnert, inspiriert und verbindet. Gemeinsam gestalten wir eine lebendige und offene Kirche, die in der modernen Welt verankert ist und dennoch ihre tiefen Wurzeln ehrt.
 
Viele Zweige, ein Blatt – wie wir als Gemeinde: vielfältig, aber verbunden.
Die nächsten Veranstaltungen
Mo. 15.06.2026, 19:00 - 21:30
Katholisches Pfarrzentrum, Friedrichstal Stutensee-Friedrichstal
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Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Die Blickrichtung ändern

An der Autobahnkirche sehen wir viele Köpfe, die nach oben schauen, so wie hier an der Elia-Treppe. Das ist in einer Kirche zunächst nicht verwunderlich, denn wir sollen ja diesen Blicken folgen und selbst nach oben, zu Gott, schauen. Man könnte einwenden, dass Gott nicht da oben ist, aber wir verbinden in unserem Denken, dass Gott oben, im Himmel, zu finden sei. Deshalb müssen wir, um Gott zu finden, auch nach oben schauen. 
Doch wer nur nach oben schaut, kommt vom Weg ab, stolpert über einfache Hindernisse und stürzt, wie der Hans-Guck-in-die-Luft ins Wasser und ertrinkt erbärmlich. Wohin also schauen? Der ständige Blick nach unten auf das Smartphone ist genauso wenig hilfreich wie der Blick zum Himmel.
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