Wahlergebnis Pfarreiratswahl

20.10.2025 |

Bei der Wahl zum Pfarreirat in der Kirchengemeinde St. Alexander Rastatt
am 19. Oktober 2025 wurden gewählt:

Altmeier, Claudia Vorderes Murgtal ,   574 Stimmen
Bosler, Christoph  Iffezheim Ried,    521 Stimmen
Schmidt, Carola    Vorderes Murgtal,    511 Stimmen
Stangl, Mareike    Vorderes Murgtal,    511 Stimmen
Kick, Michaela    Vorderes Murgtal,    493 Stimmen
Fritz, Theresia    Iffezheim Ried,    463 Stimmen
Lörz, Miriam    Iffezheim Ried,    462 Stimmen
Müller, Wilfrid    Vorderes Murgtal,    449 Stimmen
Kreis, Monika    Rastatt ,   405 Stimmen
Heck, Johanna    Rastatt,   372 Stimmen
Collet, Tim-Luca    Rastatt,    369 Stimmen
Harbrecht, Werner    Rastatt,    368 Stimmen
Weisenburger, Alfons    Rastatt,    353 Stimmen
Gernet, Rafael   Südhardt-Rhein,    346 Stimmen
Barth, Nicole    Südhardt-Rhein,    328 Stimmen
Rothas, Daniel    Rastatt,    302 Stimmen
Herz, Ludwig    Südhardt-Rhein,    286 Stimmen
Hennegriff, Wolfgang    Südhardt-Rhein,    253 Stimmen
Schätzle, Elisabeth    Durmersheim- Au am Rhein,    239 Stimmen
Schenk, Katrin    Durmersheim- Au am Rhein,    236 Stimmen
Metzger, Maria Luise    Durmersheim- Au am Rhein,    230 Stimmen
 
Wahlberechtigt waren    34813    Gemeindemitglieder
Es wurden insgesamt    2412    Stimmzettel abgegeben.
Es waren    2393    Stimmzettel gültig.

Gegen das Wahlergebnis kann jede/r Wahlberechtigte beim Wahlvorstand innerhalb einer Frist von einer Woche nach dieser öffentlichen Bekanntmachung schriftlich Einspruch erheben. Der Einspruch kann nur auf Mängel in der Person eines Gewählten oder auf erhebliche Verfahrensmängel gestützt werden.             
Rückmeldemöglichkeit
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Aneinander vorbei

Dieses Relief am Noah-Turm zeigt etwas ganz Typisches für unsere Zeit. Wahrscheinlich hat sich das schon Ende der 70er Jahre, als Emil Wachter dieses Relief entwarf, abgezeichnet. Zwei Menschen haben zwar engen Kontakt zueinander, doch sie schauen in entgegengesetzte Richtungen. Ihre beiden Köpfe sind auch noch um 180 Grad verdreht, so dass sie die Welt unterschiedlich wahrnehmen, die eine schaut nach unten, der andere nach oben. Schließlich sind ihre Augen nicht sichtbar, es scheint, als tragen sie Brillen. Sie können die Welt nicht wirklich wahrnehmen, es ist zu vermuten, dass es Sonnenbrillen sind. Es sind zwei Menschen, die zwar eng beisammen sind, aber doch so weit wie irgend möglich von einander getrennt. Sie können sich nicht unterhalten, es gibt nichts, das sie verbindet. Vielleicht sind es die Menschen, die nicht mehr auf Gott und aufeinander hören und sich nach dem Bericht aus dem Buch Genesis von Gott abgewandt haben: »5 Der HERR sah, dass die Menschen auf der Erde völlig verdorben waren. Alles, was aus ihrem Herzen kam, ihr ganzes Denken und Planen, war durch und durch böse.« (Genesis 6,5, Übersetzung Gute Nachricht) Für Gott war es Anlass, die Verhältnisse neu zu ordnen und einen Neuanfang zu setzen.
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