Der Verlust eines geliebten Menschen ist in den allermeisten Fällen sehr schwer. Die Initiative „Lichtstreifen“ steht für persönliche Trauergespräche am Telefon ab sofort verstärkt zur Verfügung.
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Evelyn Baumeister vom Caritasverband: 07222 77543 oder an André Scholz vom Katholischen Dekanat: 07225 1838314
Die verschiedenen Angebote der Initiative „Lichtstreifen“ , wie das Trauerfrühstück oder das Trauerseminar sind vorerst auf Mitte April verschoben.

„Lichtstreifen“ ist eine Initiative des Caritasverbandes Rastatt e.V., des Hospizdienstes Rastatt e.V. und des Katholischen Dekanats Rastatt und wird von einem speziell geschulten Team von ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen MitarbeiterInnen (Siehe Foto) getragen.

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Christus, Neuschöpfung Gottes

Wir reden von Jesus Christus oft so, dass die beiden Namensteile wie Vor- und Nachname zusammengehören. So selbstverständlich dieser Sprachgebrauch geworden ist, so falsch ist er doch. Christus ist ein Ehrentitel, er ist die griechische Übersetzung des hebräischen Messias und bezeichnet den, der von Gott auserwählt worden ist. Vom Christus sprechen wir seit der Auferweckung, aber es gibt natürlich Hinweise, dass das schon vorher klar war, besonders bei der Taufe durch Johannes am Jordan. Im Johannes-Evangelium heißt es: »32 Johannes machte dazu folgende Zeugenaussage: ›Ich sah, dass der Geist Gottes wie eine Taube vom Himmel auf ihn kam und bei ihm blieb. 33 Vorher wusste ich nicht, dass er es war. Aber Gott, der mir den Auftrag gab, mit Wasser zu taufen, hatte zu mir gesagt: 'Wenn du einen siehst, auf den sich der Geist niederlässt und bei dem er bleibt, dann weißt du: Das ist der, der mit dem Heiligen Geist tauft.' 34 Das habe ich gesehen‹, sagte Johannes, ›und ich verbürge mich dafür, dass dieser der Sohn Gottes ist.‹« (Johannes 1,32-34, Übersetzung Gute Nachricht)
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